Rastatt (ots) –

Die kalte Jahreszeit stellt unseren Körper vor besondere Herausforderungen. Vor allem Haut und Schleimhäuten setzt der ständige Wechsel zwischen kalter Winter- und trockener Heizungsluft zu. Umso wichtiger ist es, diese von innen und außen mit Feuchtigkeit zu versorgen und besonders zu pflegen.

Regelmäßiges Nasenduschen mit Meerwasser

Eine wirksame Hilfe bei trockenen Schleimhäuten in der Nase sind beispielsweise Nasenspülungen und befeuchtende Sprays auf Basis von Meerwasser oder isotonischer Kochsalzlösung. Nasensalben und -öle können zusätzlich helfen, Verkrustungen schonend zu lösen. Trockene und rissige Lippen kann man etwa mit einem fetthaltigen Pflegestift mit Bienenwachs schützen. Tropfen mit künstlicher Tränenflüssigkeit bewahren die Horn- und Bindehaut der Augen vor dem Austrocknen.

Intimcreme mit natürlichem Sanddornextrakt pflegt und befeuchtet

Alle Schleimhäute sowie die Haut des ganzen Körpers unterstützen auch Nahrungsergänzungsmittel wie Femisanit Kapseln mit dem Hautnährstoff Vitamin A. Sinnvoll kann eine kombinierte Anwendung der Kapseln mit der Intimcreme Femisanit sein, die optimal auf die Bedürfnisse der gesunden weiblichen Haut abgestimmt ist. Die hormonfreie Creme mit wertvollem Sanddornextrakt, Rosmarinextrakt und Hyaluronsäure pflegt und befeuchtet die trockene Haut im Vaginalbereich und unterstützt den Aufbau der Schleimhäute. Beide Präparate gibt es rezeptfrei in der Apotheke oder online unter www.biokanol-shop.de. Um die trockene Haut im Herbst und Winter nicht zusätzlich zu reizen, sollte man außerdem auf Vollbäder verzichten und stattdessen nur kurz duschen. Am besten verwendet man dabei milde, rückfettende Waschlotionen.

Für ein gutes Raumklima sorgen

Wichtig, um das Austrocknen von Haut und Schleimhäuten zu vermeiden, ist das ausreichende Trinken. Insgesamt sollten regelmäßig über den Tag verteilt mindestens zwei Liter getrunken werden. Empfohlen sind Kräutertees ebenso wie Wasser. Für ein besseres Raumklima können Luftbefeuchter sorgen. Alternativ kann man zum Beispiel eine kleine Schüssel Wasser auf den Heizkörper stellen. Die optimale Luftfeuchtigkeit in den Wohnräumen liegt zwischen 40 und 60 Prozent. Ein schneller Weg für mehr Feuchtigkeit im Raum ist außerdem das regelmäßige Lüften – mindestens einmal pro Stunde für einige Minuten bei weit geöffnetem Fenster.(djd).

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Quelle: ots