Zwar holte sich Brawn GP, das neue Team von Ex-Ferrari-Mann Ross Brawn, in Australien die Plätze eins und zwei – aber Fernando Alonso fuhr von Startplatz 10 auf Rang 5 vor und holte sich vier Punkte.

Eigentlich sollte Alonso von Rang zwölf lossausen, aber weil Toyota im Qualifying einen verbotenen Flügel benutzte, wurden Timo Glock und Jarno Trulli von den Plätzen 6 und 8 verbannt.

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Und auch im Rennen baute Trulli, der das Rennen als Dritter beendete, Bockmist: In der Safety-Car-Phase überholte er Weltmeister Hamilton und wurde zurückgestuft. Die Ferraris schieden im Rennen am Sonntag gar aus – kein Glück für die Roten. Weltmeister Hamilton wurde am Ende also Dritter, bester Deutscher war Timo Glock, der mit seinem Toyota auf Platz 4 raste.

Von den hinteren Rängen konnten sich alle großen Teams anschauen, wie Jenson Button und Rubens Barrichello in ihren Brawn-Autos vorneweg fuhren. Denn das Team, das aus dem ausgeschiedenen Honda-Rennstall hervorgegangen ist, dominiert derzeit die Formel 1.

Die Formel 1 ist aber auch 2009 wieder ein Spektakel mit vielen Ungereimtheiten: Das Rennen in Australien lief unter Protest, da viele Rennställe gegen Brawns Boliden Einspruch erhoben hatten. Angeblich würden Auflagen nicht erfüllt. Die endgültige Verhandlung läuft am 15. April, bis dahin können alle Ergebnisse noch modifiziert werden.

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