Touristen-Charts: Engländer sind laut, betrunken und essen zu viel

Natürlich hätte jeder Mensch, der aufmerksam beobachtend durch die Welt geht, dies gedacht, aber eine Umfrage von Expedia unter 4.000 Hoteliers in ganz Europa bringt die Erkenntnisse in die Zeitungen der Welt, auch in Spanien.

Demnach benehmen sich Engländer rabaukig, essen wie die Scheunendrescher, sind meistens betrunken und sprechen kein Wort ihres Gastlandes. "Meistens haben sie Probleme, überhaupt zu reden", so die englische Daily Mail, "und wenn man sie nicht versteht, werden sie nur immer lauter – und am Ende aggressiv."

Hinter den Engändern sind vor allem Russen, Chinesen, Franzosen und Inder als Hotelgäste unbeliebt. Sie alle mäkeln, haben Ansprüche und wollen allerdings nicht dafür zahlen.

An den Deutschen dagegen mögen die Hoteliers, dass sie meistens sehr höflich sind und ihre Zimmer unverwüstet und oft sogar sauber hinterlassen – bei Engländern ein Ding der Unmöglichkeit.

Am liebsten sehen die Hoteliers die sauberen und leisen Japaner mit ihren Kreditkarten, auch US-Amerikaner sind wegen ihrer hohen Trinkgelder angesehen. Dafür essen sie aber auch ein bisschen mehr, wird kritisiert, weshalb der Amerikaner als solcher nur auf Platz drei landet. Schweizer und Schweden folgen auf den Rängen.

Spanier kommen in der Studie so gut wie gar nicht vor. Und das hat seinen Grund: Die leben ja sowieso schon da, wo andere Urlaub machen …

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