Bereits am Samstag hatte man auf erste Zeichen gehofft, der Erfolg blieb jedoch aus. Mittlerweile konnte die Zone ausfindig gemacht werden, die laut einer Analyse für den Fund höchstwahrscheinlich in Frage kommt. 

Wenn Marta wirklich in einem Müllcontainer auf der Calle León XIII entsorgt worden ist, muss sie dort liegen, wo Spürhunde und Einsatzkräfte seit Samstagmorgen verstärkt suchen.

Rund 20 Meter tief dürfte Marta begraben liegen, versteckt unter 20.000 Tonnen Müll. Den ganzen Samstag über hat man versucht, die oberen Schichten weitgehend abzutragen, stets auf jedes kleinste Detail bedacht, das auf die Leiche hinweisen könnte. 

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Insgesamt müssen an die 50.000 Tonnen Abfall verschoben werden, um an den Körper heranzukommen. Sofern die Leiche wirklich auf der Mülldeponie liegt. Experten haben am Samstag erste Vermutungen angestellt, ob Miguel möglicherweise erneut gelogen hat.

“Es ist ganz offensichtlich, dass der Täter Zeit gewinnen will, und deshalb die Polizei immer wieder auf falsche Fährten gelockt hat. Möglicherweise will er nicht, dass die Leiche gefunden wird, weil der den genauen Tathergang verbergen will.”, erklärte ein Sprecher am Samstag.

Was will Miguel verheimlichen? Warum soll auch das Mordwerkzeug nicht gefunden werden? Bevor Martas Leiche nicht gefunden wird, kommt die Wahrheit wohl niemals ans Licht. 

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