Torres und Villa: 5.000 Fans schreien für die Selección

Unterdessen wehren sich die Europameister weiter entschieden gegen die Favoritenrolle bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika.

"Diese Rolle schreiben uns die Fans und Medien zu. Es wäre ein Fehler, sich als Favorit zu fühlen", sagte Verteidiger Sergio Ramos bei einer Pressekonferenz in Potchefstroom. "Wir bleiben mit beiden Beinen auf dem Boden."

Stürmer David Villa wies auf die Bedeutung der ersten Gruppenpartie am Mittwoch gegen die Schweiz hin.

"Wenn wir unser normales Niveau bringen, haben wir gute Chancen, zu gewinnen", sagte der Torschützenkönig der Europameisterschaft 2008. Kollege Fernando Torres wird wohl verletzt ausfallen – allein schon deshalb sollte Spanien vorsichtig mit der Favoritenrolle sein.

Der Schweizer Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld wird im ersten WM-Spiel gegen Spanien auf die verletzten Valon Behrami und Alexander Frei verzichten. "Ich habe die Entscheidung gefällt, sie noch nicht spielen zu lassen", sagte Hitzfeld im Schweizer WM-Quartier in Vanderbijlpark.

Ziel dieser Maßnahme sei es, dass beide beim zweiten Spiel gegen Chile "wieder dabei und fit sind", erklärte er. (SAZ, dpa)

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Foto: Adriano Morán

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