Vier Jahre ist es nun her, dass der schlimmste Terroranschlag in der spanischen Geschichte Madrid heimgesucht hatte. 

Islamistische Terroristen hatten 13 Bomben in vier Pendlerzügen gezündet, die auf dem Weg zum Madrider Bahnhof waren. 191 Menschen kam bei diesem Attentat ums Leben, tausende wurden verletzt. 

Am Bahnhof Atocha haben König Juan Carlos und Königin Sofia zusammen mit Prinz Felipe und Prinzessin Letizia heute ein Blumengebinde zum Gedenken an die Opfer niedergelegt. 

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Vor einem Jahr wurde auf diesem Platz ein Denkmal errichtet, das stets an diesen schwarzen Tag in der Geschichte Spaniens erinnern soll. Zahlreiche Politiker und Opferverbände haben sich heute ebenfalls an dem Denkmal versammelt, um in einer Schweigeminute und mit Blumenniederlegungen ihr Mitgefühl für die Opfer und deren Angehörige auszudrücken. Unter den prominenten Gästen waren auch Ministerpräsident Zapatero und Madrids Bürgermeister Gallardón.