Seit Sonntag werden Jetboote auf dem Stück zwischen Isla Mayor (Sevilla) und der Flussmündung bei Sanlúcar de Barrameda (Cádiz) eingesetzt. 

Die Jets haben einen extrem niedrigen Tiefgang und werden speziell für das Gebiet eingesetzt, in dem viele Reisfelder die Suche mit einem normalen Boot erschweren.

Neben den Jetbooten kommen auch Tauchereinheiten der Guardia Civil weiterhin zum Einsatz, die Marta in der Gegend unterhalb der Brücke zwischen Sevilla und dem Vorort Camas suchen. 

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Hier soll die 17-Jährige angeblich von ihrem Mörder Miguel und dessen Komplizen Samuel und Javi versenkt worden sein. Auch in den Sammelbecken für Regenwasser, die in den Guadalquivir münden, suchen Spezialeinheiten nach der Leiche.

Bereits seit neun Tagen fahnden Einsatzkräfte der Guardia Civil und der Polizei nach Marta. Die Suche wurde unmittelbar nach dem Geständnis ihres Mörders eingeleitet.

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