Stierkampf: Sebastian Castella triumphiert! “Kampfstiere sind keine Schmusekätzchen”

Im Interview mit der Zeitung El Mundo erklärte der Franzose, der wenige Tage vor dem Kampf noch von einem Stier aufs Horn genommen wurde: „Ich konnte drei Tage vor San Isidro mein Bein noch nicht bewegen, aber ich wollte unbedingt kämpfen.“

Auf die Frage, was einen Stierkämpfer von der Normalbevölkerung unterscheide und woher er den Mut nehme, nach einem Hornstoß wieder in den Ring zu steigen, erklärte Castella: „Ich bewundere zwei Tiere besonders, den Kampfstier und den Löwen. Denn wenn sie verletzt sind, kämpfen sie, anstatt wie Kätzchen feige davon zu rennen. Ein Kampfstier kämpft eben. Und in diesem Sinne sind auch wir Stierkämpfer wirkliche Kämpfer. Wir sind einfach aus anderem Holz geschnitzt.“

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