Die Stiftung wurde zur Förderung gastronomischer Highlights ins Leben gerufen und ehrt jedes Jahr diejenigen Spitzenköche, die mit ihrer Arbeit dazu beigetragen haben, die kulinarische Welt zu bereichern.

Bereits im vergangenen Jahr hatte José Andrés Hoffnungen auf den “Oscar der Gastronomie”. Ausgezeichnet wurde letztendlich der nordamerikanische Küchenchef Grant Achatz als bester Koch der USA. 

In diesem Jahr hat José Andrés allerdings beste Karten, den begehrten Preis zu gewinnen. Dafür spricht beispielsweise sein Restaurant Bazaar in Beverly Hills, das von den Kritikern der Los Angeles Times mit sensationellen vier Sternen bedacht wurde. 

Und auch sein Projekt “Minibar by José Andrés” war in diesem Jahr erfolgreich. Mittlerweile zählt das Lokal zu den sieben besten Restaurants in Washington. 

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Neben der Nominierung zum “besten Koch der Vereinigten Staaten”, wurde auch José Andrés Restaurant Bazaar auf die Liste der Nominierten gesetzt. Es hofft auf den Preis als “bestes Restaurant”. 

Spanien ist derzeit das Lieblingsland der Amerikaner. Nach dem Oscar für Penélope Cruz und ihre Rolle in “Vicky Cristina Barcelona” dürften sich die Spanier berechtigte Hoffnungen machen, dass nun auch José Andrés mit dem “kulinarischen Oscar” ausgezeichnet wird.

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