Spanische Helfer auf Haiti: “Wir befürchten 100.000 Tote”

Während die ersten spanischen Hilfsorganisationen ins Land kommen, verglich US-Außenministerin Clinton die Katastrophe mit dem Tsunami 2004. Es werden zehntausende Tote befürchtet.

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40 spanische Katastrophen-Experten kamen mit 15 Spürhunden auf die Insel, um in Puerto Príncipe nach Verschütteten zu suchen.

El Mundo zitiert Haitis Premierminister Jean Max Bellerive: "Es schwer zu sagen, wieviele Häuser zerstört sind, wieviele Opfer zu beklagen sind. Ich fürchte, es gibt mehr als 100.000 Tote. Ich hoffe, möglichst viele konnten sich retten."

Die Zeitung El País berichtet: "Auf Haiti gibt es kein Wasser, nichts zu essen, es gibt gar nichts."

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Foto: AP