Spanien Weltmeister im Staatsbankrott: Von Philipp II zu Zapatero?

Nach der Definition von Wirtschaftswissenschaftlern kann bei einem Staatsbankrott die Regierung fällige Rechnungen nicht mehr bezahlen.

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Wie Otto Normalverbraucher, der finanziell am Ende ist, weil ihm vielleicht der Kredit für das neue Haus über den Kopf gewachsen ist, stellt dann der ganze Staat seine Zahlungen ein.

Nicht selten ist dann aber trotzdem noch reichlich Geld in den Kassen – den Regierungen fehlt es schlichtweg am Willen, sich davon zu trennen.

Eine ganze Reihe von Ländern hat gleich mehrfach den finanziellen Offenbarungseid vor der Weltgeschichte geleistet.

Den unrühmlichen "Weltrekord" hält das stolze Spanien mit gleich 13 Bankrotten. Davon kommen vier Insolvenzen auf König Philipp II, der von 1556 bis 1598 ein Weltreich beherrschte.

Wuchsen ihm die Kosten seiner Kriege über den Kopf, erklärte er die royale Pleite. Philipp zahlte Kredite nicht zurück, sanierte so seine Finanzen, hielt die leere Hand wieder auf und bekam sie erneut gefüllt.

So ungefährt stellt sich wohl auch die Zeitung "El País" in ihrem Artikel vom Dienstag die Politik der europäischen Union vor … (SAZ, dpa)

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