Spanien-Urlaub immer billiger, den armen Engländern sei Dank

Denn in vielen Lieblingsorten der Deutschen bleiben Urlauber aus anderen Ländern weg. Vor allem Amerikaner, Briten oder Russen verbringen die Ferien in der Wirtschaftskrise häufiger zu Hause.

Hotels und Fluggesellschaften – auch in Spanien – buhlen darum mit Preisnachlässen um die reisefreudigen Deutschen. Diese Bilanz für das Ende Oktober abgelaufene Tourismusjahr 2008/09 stellte der Deutsche Reiseverband (DRV) bei seiner jährlichen Tagung im ägyptischen Port Ghalib vor.

"Es sind fast genau so viele Urlauber mit Reiseveranstaltern verreist wie im Vorjahr, jedoch zu niedrigeren Preisen", sagte DRV- Präsident Klaus Laepple.

Dagegen habe die Krise in Großbritannien wegen des Verfalls der Häuserpreise und schlechter Wechselkurse viel größere Spuren hinterlassen, erläuterte Laepple. "Für die Briten ist der Urlaub in Spanien teurer geworden".  (dpa)

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Foto: Suriani (Flickr)