Die aktuelle Trockenheit in Spanien hat zu einem dramatischen Anstieg von Bränden geführt. In den ersten drei Monaten diesen Jahres seien knapp 7.000 Hektar Land in Flammen aufgegangen, teilte die Regierung am Dienstag in Madrid mit. 

Das sei doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum. Vor allem im Norden des Landes wüteten den Angaben zufolge immer wieder Feuer. 

Schlimmste Dürre seit 1912

Spanien leidet derzeit unter der schwersten Dürre seit mindestens 40 Jahren. Vor allem in den Regionen entlang des Mittelmeers hat es seit 18 Monaten kaum noch geregnet. 

In ganz Spanien sind die Wasserreserven nur noch zur Hälfte gefüllt. Besonders stark betroffen ist Katalonien.