Nur so könne die Europäische Union auch international stärker auftreten und an Einfluss gewinnen, hieß es am Dienstag nach einem Treffen mit dem spanischen Regierungschef und amtierenden EU-Ratspräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero in Madrid.

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Zwar gebe es bereits eine Währungsunion und einen gemeinsamen Markt. Nötig sei aber eine gemeinsame Wirtschaftspolitik. Auch im Bereich Energie müssten die 27 EU-Länder an einem Strang ziehen.

An dem Treffen nahmen der frühere EU-Kommissionspräsident Jacques Delors, der ehemalige spanische Regierungschef Felipe González und Spaniens Ex-Wirtschafts- und Finanzminister Pedro Solbes (Bild) teil.

Die Expertengruppe will nun regelmäßig zusammenkommen. Sie soll Zapatero in Bereichen wie Industrie, Innovation, Energie, Landwirtschaft und Steuerpolitik beraten. (SAZ, dpa)

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