Die Maschine der Spanair war am 20. August 2008 auf dem Madrider Flughafen Barajas kurz nach dem Start verunglückt, 154 Menschen kamen ums Leben, darunter vier Deutsche.

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In Madrid wie in Las Palmas auf Gran Canaria, wohin der Flug gehen sollte, versammeln sich am Donnerstag Menschen, um der Toten zu gedenken.

Zur Trauer mischt sich auch Wut. Denn erst vor wenigen Tagen wurde der Bericht zur Unglücksursache veröffentlicht – mit vielen offenen Fragen.

Javier Rodríguez von der Vereinigung der Opfer sagte: "Das Flugzeug hätte niemals starten dürfen, weil es Schäden hatte. Es gab eine Reihe von Unregelmäßigkeiten, und niemand stoppte den Wahnsinn."

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Foto: Ricardo Ricote (Flickr)