Sorgenkind Seat: Kurzarbeit und tiefrote Zahlen

Dies sieht ein Übereinkommen des Automobilherstellers mit den großen Gewerkschaftsverbänden CCOO und UGT vor.

Wie das Unternehmen am Donnerstag in Martorell bei Barcelona mitteilte, soll die Kurzarbeit es dem Konzern erleichtern, sich auf den für 2010 zu erwartenden Rückgang der Produktion einzustellen.

Die Kurzarbeit soll auf 51 Tage im Verlauf des kommenden Jahres verteilt werden. Davon sollen in rotierender Form knapp 7.500 Beschäftigte – etwa zwei Drittel der Belegschaft – betroffen sein.

Seat gilt als das Sorgenkind des Volkswagen-Konzerns. In den ersten Monaten 2009 erwirtschaftete die spanische Tochter einen Verlust von 228 Millionen Euro und sackte damit noch tiefer in die roten Zahlen als im Vorjahr.   (dpa)

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