Shakira schmettert die Vorwürfe ihres Ex-Freunds ab.

Nachdem Antonio de la Rúa zuletzt Klage gegen die kolumbianische Sängerin eingereicht und in diesem Zusammenhang 100 Millionen US-Dollar von ihr gefordert hatte, schlägt Shakira nun zurück und stellt die in der Klage erhobenen Vorwürfe als falsch dar.

In seiner Klage hatte Rúa behauptet, dass Shakira unter seinem Management mehrere zehn Millionen Dollar durch Touren einnahm und sich außerdem einen 300-Millionen-Dollar-Deal beim Plattenlabel ‚Live Nation‘ sichern konnte. Zudem hatte er darauf bestanden, dass Shakira der Durchbruch ohne ihn nicht gelungen wäre.

Die 36-Jährige hält laut ‚TMZ‘ jetzt dagegen, dass sie bei ihrer Begegnung mit ihrem Ex-Freund im Jahr 2000 bereits ein Star war. Außerdem soll Rúa ihren Angaben zufolge gar nicht ihr Manager gewesen sein, sondern sie lediglich in einigen Fragen beraten haben.

Shakira ist mittlerweile mit dem Fußballer Gerard Piqué liiert und brachte am 22. Januar ihr erstes gemeinsames Kind auf die Welt. Auf ihrer Webseite ließ sie damals verlauten: „Wir freuen uns, die Geburt von Milan Piqué Mebarak, Sohn von Shakira Mebarak und Gerard Piqué, ankündigen zu können. Er wurde am 22. Januar um 21:36 Uhr in Barcelona, Spanien, geboren.“