Shakira braucht keine Make-up-Artists

Die Popsängerin ist für ihr Make-up am liebsten selbst verantwortlich und muss sich dafür nicht in die Hände eines Spezialisten begeben.

Auch im Vergleich zu anderen Superstars betreibe die Mentorin der US-amerikanischen Original-Ausgabe von ‚The Voice‘ – bei der sie momentan neben den Kollegen Usher, Adam Levine und Blake Shelton aktiv ist – einen wesentlich geringeren Aufwand.

„Ich bin eine der wenigen Coaches, die keinen Make-up-Artist haben“, versichert sie gegenüber ‚Access Hollywood‘.

Neu ist das für die ‚Hips Don’t Lie‘-Chartstürmerin allerdings nicht. So habe die 36-Jährige noch nie auf entsprechende Unterstützung zurückgegriffen.

„Ich mache mein Make-up für meine Videos und viele meiner Bilder selbst. Es gibt ein paar Spezialisten, mit denen ich zu bestimmten Gelegenheiten zusammenarbeite, aber die meiste Zeit bin ich meine eigene Make-up-Künstlerin.“

Dabei achtet Shakira vor allem darauf, es mit den Kosmetika nicht zu übertreiben. Es gilt, „natürlich“ mit dem Make-up auszusehen. Sie ergänzt: „ich benutze gerne Tarte-Foundation, weil da kein Öl drin ist und es wasserfest ist. Außerdem sind ja auch sonst keine schlechten Stoffe drin. Und ich mache es mir auch nicht über das ganze Gesicht, sondern nur an bestimmten Stellen, dann ein bisschen Mascara. Manchmal welle ich aber auch nur meine Wimpern und verzichte ganz auf Mascara.“

Unberührt bleiben dabei in der Regel die Haare der Lebensgefährtin von Gerard Piqué, wie sie weiter verrät. „Die Sonne küsst mein Haar und gibt ihm eine schöne Farbe. Ich mache nicht wirklich noch etwas rein, außer Conditioner, wenn ich am Strand war.“