Seriöse Partnervermittlung: Singles nutzen NEU.DE, Fische strahlen in Grün, Orange und Rot

Menschen, die auf Partnersuche gehen, haben es naturgemäß nicht so leicht. Einfach bunt anmalen kann zwar manchmal helfen, ist aber nicht wirklich zuverlässig. Wirkungsvoller sind da Partnervermittlungen wie NEU.DE. Auf der Website heißt es unter anderem, dass schon eine von vier Beziehungen, die heutzutage neu geknüpft werden, online starten.

Alle Singles, die sich bei NEU.DE registrieren, bekommen in wenigen Minuten ein persönliches Profil, danach machen individuelle Partnervorschläge und umfangreiche die Partnersuche einfach und bequem. Jetzt können Singles aus Deutschland und ganz Europa im Chat und per Mail kontaktiert werden – oder man lächelt seinen Lieblings-Single einfach an um zu zeigen, dass man ihn oder sie kennen lernen möchte. NEU.DE gibt es auch für Smartphones, die entsprechenden Erfolgsgeschichten werden auf dem NEU.DE Herzklopfen Blog veröffentlicht.

NEU.DE gehört seit Januar 2008 zur meetic Gruppe. Meetic wurde im November 2001 gegründet und bezeichnet sich selbst als europäischer Marktführer im Dating, mit Präsenz in mehr als zwanzig Ländern, darunter Brasilien und Taiwan. Alleine in Europa wirbt Meetic mit 43 Millionen registrierter Mitglieder.

Fische haben die Partnersuche scheinbar locker in den Genen: Verwandte Fischarten senden unter Wasser Licht in ähnlichen Mustern aus. Das haben Forscher um John S. Sparks und David F. Gruber vom American Museum of Natural History in New York herausgefunden, die das Vorkommen der sogenannten Bio-Fluoreszenz bei Fischen in einer großen Studie untersuchten. Dabei nehmen die Tiere Licht einer Wellenlänge auf und strahlen es in einer anderen Farbe wieder ab, etwa in Grün, Orange oder Rot.

Die Forscher identifizierten die Bio-Fluoreszenz nach eigenen Angaben bei mehr als 180 Fischarten, wie sie im Fachmagazin «PLOS ONE» berichten. Darunter seien sowohl Knorpelfische, zu denen etwa Haie und Rochen zählen, als auch Knochenfische, zu denen die meisten Fischarten gehören. Die Phänomen sei daher bei Fischen weit verbreitet. Bislang war die Bio-Fluoreszenz zwar schon bei einigen Fischen nachgewiesen worden, vor allem aber bei verschiedenen Quallen.