Schwere Regenfälle, aber keine neue Gota fría

In der Nacht zum Samstag hatten die Meteorologen eine Gota fría in 5.000 Metern Höhe zwischen Algerien und Spanien entdeckt – mit Kurs auf die Costa Blanca.

Aber zum Glück kam es am Samstag „nur“ zu heftigen Regenfällen in der Marina Alta, in Denia mussen Straßen gesperrt werden, in Calpe wurden die Aufräumarbeiten unterbrochen – noch immer sind dort Keller voller Wasser und die Straßen voller Schlamm.

Bis Sonntagmittag galt dennoch die höchste Gefahrenstufe, die Polizeikräfte in Els Poblets, Vergel und Calpe waren in Alarmbereitschaft. Auch am Sonntag und Montag ist mit heftigen Regenfällen zu rechnen.

Im Laufe dieses Jahren fielen in der Provinz Alicante durchschnittlich 415 Liter Regen pro Quadratmeter, mehr als ein Drittel davon allein in den vergangenen vier Wochen.