Schumi heiß auf Valencia-Premiere: Startnummer 3

"Wir haben ein klares Ziel: wir wollen die WM-Titel holen", erklärte der 41 Jahre alte Rückkehrer auf seiner Homepage. Zeit will der Formel-1- Rekordweltmeister nicht verlieren. "Darum werden wir von Anfang an kämpfen. Das ist auch mein persönlicher Anspruch", betonte Schumi.

Am 14. März beim Großen Preis von Bahrain geht’s los, nach rund dreieinhalb Jahren Pause gibt die Legende ihr Comeback.

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Die ersten Testrunden in seinem neuen Dienstwagen kann der siebenmalige Weltmeister und 250-fache Grand-Prix-Starter auch kaum abwarten. "Erst dann wird das alte Gefühl komplett wieder kommen", meinte Schumacher, der vor einer Woche im spanischen Jerez in einem GP2-Rennwagen getestet hatte.

Schumi: "Natürlich ist die Formel 1 noch mal eine andere Nummer." Die Jungfernfahrt am 1. Februar in Valencia wird allerdings Schumachers 17 Jahre jüngerer Rennstallrivale Nico Rosberg Nico Rosberg absolvieren – aber dann darf Schumi endlich höchstpersönlich wieder fahren.

Sorgen um den Nacken macht sich Schumacher trotz der Belastungen in einem Formel-1-Wagen nicht. Er hält, betont der Rekordchampion immer wieder. Im vergangenen Sommer hatte ihn eine Schädelbasis-Verletzung von seinem Motorradunfall am 11. Februar 2009 im spanischen Cartagena noch von einer Rückkehr für sein damaliges Stammteam Ferrari abgehalten. Schumi: "Das ist jetzt ein Jahr her, die Sache ist durch." (SAZ, dpa)

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