Schumi: Fünf schnelle Runden in Jerez, dann in die Box

Am Dienstagmorgen um 9.07 Uhr rollte der Rekord-Weltmeister zu einer ersten Proberunde auf die Rennstrecke im spanischen Jerez.

Kurz darauf absolvierte der Neuzugang des Mercedes-Werksteams fünf schnelle Runden, ehe er wieder zurück an die Box fuhr.

Der 41-Jährige steuert bei den dreitägigen Tests einen Rennwagen der Nachwuchsklasse GP2. Übungsfahrten im Formel-1-Auto sind erst im Februar gestattet.

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Schumacher will bei den Trainingseinheiten seine körperliche Fitness prüfen. Im vergangenen Jahr war ein Comeback des Kerpeners bei Ferrari an einer nicht komplett ausgeheilten Nackenverletzung gescheitert.

Offiziell nimmt Schumacher an "Entwicklungstests2 im neuen Boliden der GP2-Kategorie teil. Der Internationale Automobilverband FIA hat das Training genehmigt.

Neben der GP2-Testmannschaft wird der Deutsche auch von zwei Mercedes-Ingenieuren sowie von einem Physiotherapeuten betreut.

Wie intensiv der nichtöffentliche Test in Jerez ausfällt, hängt vor allem vom Wetter ab. Schon am Dienstagvormittag zogen über dem Kurs Regenwolken auf. Für die Abendstunden waren weitere Niederschläge vorhergesagt. (SAU, dpa)

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