Schumi, der Spion: “Ich habe die anderen Teams studiert”

"Wenn man selbst nicht fahren kann, muss man sich selbst ja beschäftigen. Da nutzt man die Zeit, ein bisschen rumzugucken, was die anderen unter der Haube haben", erklärte Vizeweltmeister Vettel.

Auch für Schumacher war essenziell, "die anderen Teams und deren Lösungen zu studieren".

Zum ersten Mal nach Schumachers Comeback-Bestätigung gaben beide auf der Rennstrecke Gas. Nicht ohne kleinere Hindernisse. An Schumachers neuem Mercedes gab es am Samstag ein technisches Problem. Und auch der neue RB6 muckte ein wenig auf.

In der eher weniger aussagekräftigen Zeitentabelle fand sich Vettel am Samstag auf dem sechsten Rang wieder, einen Platz hinter Schumacher. Schnellster war Ex-Weltmeister Lewis Hamilton im McLaren-Mercedes auf dem 4,428 Kilometer langen Circuito de Jerez. Schumachers Rückstand betrug über eine Sekunde, der von Vettel rund anderthalb.

"Für mich sieht es derzeit so aus, dass die erwarteten vier Teams – wir, Ferrari, Red Bull, McLaren – vorne sind", sagte Schumacher.

Möglicherweise muss er sich aber auf noch mehr Konkurrenten einstellen, die ihm im Kampf um die Krone Punkte klauen könnten. Auch Sauber, das nach dem Ausstieg von BMW wieder auf eigenen Beinen steht, "wirkt bis jetzt sehr gut", meinte der Kerpener. (SAZ, dpa).

SPORT AKTUELL: ALLE NEWS AUS SPANIEN

SAZ-FOREN: Sagen Sie Ihre Meinung!

NEWS aus Spanien: Politik, Wirtschaft, Sport, Promis, Wetter, Vermischtes

Foto: Mercedes

#{fullbanner}#