Schlank-Pusher: Wie man sich ganz einfach schlank denkt!

Übergewicht ist eine Sache des Lebensstils

Ernährungswissenschaftler haben festgestellt, dass Schlanke ihr Gewicht stets ausbalancieren. Nach einer Völlerei wird automatisch unbewusst bei der nächsten Mahlzeit kürzer getreten. Dabei umgehen Schlanke ganz automatisch fatale Denkfehler, die das Ernährungsverhalten negativ beeinflussen. Eine gesunde Ernährung beginnt nämlich nicht in der Küche, sondern im Kopf. Und so vermeiden Schlanke automatisch die bösen Denkfehler.

Denkfehler Nr. 1: Habe ich bezahlt – esse ich alles auf

Ob im Restaurant oder im All-Inklusive-Urlaub: Schlanke futtern nicht einfach alles auf, nur weil sie es auch bezahlt haben, sondern hören auf ihren Bauch und lassen auch Reste auf dem Teller liegen. Wenn man satt ist, dann sollte man aufhören zu essen. Und wenn man schön langsam isst, wird man sogar schneller satt und kann mehr Kalorien einsparen.

Denkfehler Nr. 2: Ich esse so wenig und bin trotzdem fett

Schlanke füllen ihre Energiereserven morgens mit einem guten Frühstück auf und müssen deshalb tagsüber nicht soviel essen. Wer hingegen zu wenig frühstückt, den wird im Laufe des Tages zwangsläufig der Heißhunger überfallen. Und wenn man dann zu dolle zulangt, nützt es übergaupt nichts, wenn man den ganzen Tag Kalorien gespart hat.

Denkfehler Nr. 3: Dafür belohne ich mich mit einem schönen Essen

Falsch! Für besondere Leistungen belohnen sich Schlanke z.B. mit einem neuen Outfit, mit einer neuen CD, mit einem duften Parfum etc. Aus Freude darüber wird Essen sogar zur Nebensache.

FAZIT: Wer schlank werden will, muss denken wie Schlanke. Dann funktioniert es auch mit dem Abnehmen!