Seinen Skandal mit drei Transvestiten, die er für Geld in ein Motel mitnahm, bezeichnete er als "dumm" und "tragisch". Ronaldo weiß, dass diese Affäre "für immer einen hässlichen Fleck in meinem Leben hinterlassen wird".  Sein Kommentar: "Ich schäme mich."

Ja, er habe die Dienste von Prostituierten gesucht, gab er zu, aber sofort davon Abstand genommen, als er gemerkt habe, dass es bei den Frauen um Transvestiten handelte.

Laut Ronaldo ging dem Skandal ein Streit mit seiner Lebensgefähtin voraus. Um vier Uhr morgens wollte er sich dann mit Prostituierten vergnügen. Er schwört, nüchtern gewesen zu sein, obwohl er erst im Motel entdeckt habe, dass sie Transvestiten waren.

Als er das Missgeschick bemerkte, wollte er die Prostituierten auszahlen, aber eine wollte mehr Geld als vereinbart. So sei alles ans Licht gekommen. Der Ex-Kicker von Real Madrid und dem FC Barcelona glaubt nicht, dass die Affäre seinen Status als UNiCEF-Botschafter und seine vielen Werbeverträge negativ beeinflussen wird.

NEWS: Transvetiten erpressen Ronaldo nach gemeinsamer "Liebesnacht"