Nachdem Manchester United, Trainer Ferguson und Ronaldo selbst seit Wochen über zu lasche Schiris klagten, die den Star aus Portugal angeblich nicht genug schützten, kam jetzt die Retourkutsche der englischen Referees: "Wir ändern nicht wegen Cristiano Ronaldo unsere Art zu pfeifen, es gibt keine Sonderbehandlung!"

NEWS: Cristiano Ronaldo: CR7 oder CR9? Sie küssten und sie schlugen ihn

NEWS: Ribery zu Barça! Bayern München will McGeady als Ersatz

BLOG: Was ist denn nun mit Ribery? Könnt ihr das mal klären!

Der Streit eskalierte am Wochenende, als United mit 0-2 gegen Fulham verlor, Paul Scholes und Wayne Rooney vom Platz flogen, und Cristiano Ronaldo übel getreten wurde – wie er fand. Die Presse dagegen war der Meinung, Ronaldo solle sich nicht wie eine Memme benehmen.

Auch Schiri Phil Dowd blieb hart, ahndete kaum ein Foul an Ronaldo. Der Verband der englischen Profi-Schiedsrichter (PGMOL) nahm jetzt klar Stellung für Dowd, so die Zeitung "Daily Mail".

Und bei United fürchten sie weiterhin, dass Ronaldo bald die Nase voll hat von England und seinen knüppelharten Verteidigern – und ihren "Verbündeten", den Schiris … und zu Real Madrid flüchtet.

BILDERGALERIE: Cristiano Ronaldo – seine meistgeklickten Titelbilder und Artikel

BILDERGALERIE: Fernando Torres – die schönsten Bilder, Videos und Artikel

NEWS: ALLE NACHRICHTEN AUS DEM SPORT AUF EINEN BLICK

#{fullbanner}#

Foto: Mundodescargas