Robben: “Schon in Madrid träumte er vom FC Barcelona”

Wie die Zeitung "El Mundo Deportivo" unter der Abteilung "Top Secret" berichtet, waren die Katalanen schon an Robben dran, als der noch für PSV Eindhoven spielte.

Bei den Präsidentschaftswahlen des FC Barcelona 2003, die Joan Laporta gewann, stand Robben auf der Liste der Neuverpflichtungen – allerdings beim Wahlverlierer Joan Majó. Also ging er zu Chelsea.

Auch in Robbens Zeit bei Real Madrid war Barça an dem heutigen Münchner dran. Wie die Zeitung schreibt, bat der Club den Spieler, bei Real nach der Ablösesumme zu fragen. Robben fragte – und holte sich eine blutige Nase! Real wollte ihn auf keinen Fall nach Barcelona ziehen lassen.

Fakt ist: Phasenweise spielte Robben bei Real auf dem Niveau eines Lionel Messi. Und bei den Bayern ist er unumstritten der Star Nummer eins.

El Mundo Deportivo: "Robben weiß, dass es so gut wie unmöglich ist, nach Barcelona zu wechseln." Aber der Traum von Robben und Barça scheint lange nicht ausgeträumt.

Vor zwei Tagen schrieb das Blatt: "Trainer Pep Guardiola ist verrückt nach Robben."

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