Ribery bleibt beim FC Bayern, Real und Barça gucken dumm

Denn Ribery hatte vor dem Achtelfinale in der Champions League verkündet, dass er die Entscheidung über seine Zukunft auch vom Abschneiden der Bayern im Europacup abhängig machen werde.

Und da sind die Bayern weiter gut im Geschäft – vor allem wegen des skandalösen Abseitstores kurz vor Spielschluss durch Miro Klose. Am Ende scherzte Franz Beckenbauer im Fernsehen, ob es wohl 1,50 oder "nur 1,40 Meter" abseits war.

Schiri Henning hatte vor einem halben Jahr mit einer ähnlich umstrittenen Partie in Chelsea dem FC Barcelona ins Finale der Champions League verholfen – jetzt könnte er dafür sorgen, dass Ribery, der auch von den Katalanen heftig umworben wird, in Deutschland bleibt.

Das Szenario für die Königlichen ist noch düsterer: Während Real nach dem 0-1 in Lyon zum sechsten Mal in Folge im Achtelfinale der Königsklasse ausscheiden könnte, würde Ribery am Ende das Finale in Madrid spielen … vielleicht ja gegen Barça.

Alles in allem wohl kein überzeugendes Argument für einen Transfer Riberys nach Spanien …

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Foto: Wikipedia

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