Real Madrids Pepe läuft Amok! “Wie ein geisteskranker Gangster”

Es ist die Real-Madrid-nahe Zeitung "Marca", die nach dem Spiel gegen Getafe Reals Verteidiger Pepe mit den härtesten Worten niedermacht.

In der Tat: Für das, was sich Pepe kurz vor Schluss der Partie leistete, müsste er eigentlich für Jahre gesperrt werden – ganz Spanien hofft jetzt, dass wenigstens die laufende Saison für den amoklaufenden Portugiesen vorbei ist.

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Beim Stand von 2-2 stieß Pepe am Dienstag erst seinen Gegenspieler Casquero im Strafraum um, den am Boden Liegenden trat er dann zuerst in die Beine, danach in den Rücken. Im anschließenden Getümmel schlug er Albín mit der Faust ins Gesicht.

Der entsetzte Iker Casillas musste den offenbar umnachteten Pepe vom Feld schieben. Als er endlich die Linie erreichte, beschimpfte Pepe den vierten Schiri mit den Worten: "Ihr seid doch alle Hurensöhne!" Und bei der Feier zum 3-2 in der Schlussminute sah man ihn plötzlich wieder an der Eckfahne im Pulk mit seinen Mitspielern.

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Die "Marca" dazu: "Es gibt keine Worte dafür. Nie hätte man gedacht, dass Pepe so die Nerven verlieren könnte. Es ist eine Schande, er hat sich verhalten wie ein Geisteskranker, ein Gewalttäter, einfach ekelhaft. Dieser Makel bleibt ewig an ihm haften."

Pepe selbst entschuldigte sich nach dem Spiel: "Das war sehr böse von mir, ich bitte um Entschuldigung." Kommentar der SAZ: Abgelehnt!

Allerdings: Pepe war nicht der einzige Madrilene, der am Dienstag Schande über seinen Verein brachte, so die Zeitung Marca.

Die Art, wie Marcelo nach dem Spiel mit obszönen Gesten seinen Gegenspieler reizte und die Brutalität, mit der Van der Vaart in der 42. Minute dem Getafer Granero von hinten in die Beine trat, will niemand sehen – schon gar nicht in Madrid. Meister werden Ja, aber bitte nicht so!

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Foto: Wikipedia