Real Madrid: Ronaldo droht mit Abgang, Mourinho droht mit Comeback! “10-2 gegen Rayo ist nicht alles”

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Real Madrid hat jetzt offenbar jetzt doch vor, den Trainer zu wechseln. Das jedenfalls berichtet das spanische Radioprogramm “El Larguero” des Senders Candena Ser. Demnach finden sogar aktuell Umfragen unter den Mitgliedern des Clubs statt.

Wie es heißt, soll demnach kein anderer als José Mourinho zurück ans Ruder kommen. Auch wenn es dagegen ernsthaften Widerstand gibt.

Schon der frühere Präsident Reals, Ramón Calderón, hatte zuletzt darauf hin gewiesen, dass Mou wieder ins weiße Haus zurück kehren könnte. Und wenn das Gerücht nur dazu dienen könnte, Mou bei seinem möglicherweise neuen Arbeitgeber Manchester United anttraktiv zu machen. Das nämlich ist das andere Gerücht dieser Weihnachtszeit. Wie die Zeitung “Marca” schreibt, soll sich Real Bedenkzeit bis Januar erbeten haben, um sich in Sachen Mou zu entscheiden.

Cristiano Ronaldo, so berichtet Cadena SER, soll nach dem 10-2 gegen Rayo Vallecano sogar damit gedroht haben, Real umgehend zu verlassen…

Wie “El Larguero” berichtet, hat Reals Präsident Florentino Pérez die Einsicht gewonnen, dass der aktuelle Kader nicht mehr von Benitez in den Griff zu bekommen sei. Benitez selbst sei mit dieser Analyse sogar einverstanden. Aktuell zum Beispiel gäbe es keine Konversationen mehr mit Isco, auch mit James gibt es Differenzen – und wirkliche Freunde im Team habe Benitez ohnehin nicht.

Cristiano Ronaldo, so berichtet Cadena SER, soll nach dem 10-2 gegen Rayo Vallecano sogar damit gedroht haben, Real umgehend zu verlassen. Deshalb scheinen die Meldungen, dass Benitez bald gehen muss, nicht allzu weit her geholt. Denn einen schlimmeren Feind als CR7 kann man sich als Trainer einer Fußballmannschaft wohl kaum denken.

Real will Zidane weiter Zeit zum Reifen lassen – und vorerst lieber einen fertigen Trainer anheuern…

Die Frage lautet jetzt: Wird Benitez auch noch am 30. Dezember Trainer bei Real Madrid sein, wenn die Königlichen gegen Real Sociedad San Sebastian kicken? Oder hat dann schon Zinedine Zidane übernommen?

Allerdings berichtet MARCA, dass bei Real diese Lösung am wenigsten überzeugt. Demnach will man Zidane weiter Zeit zum Reifen lassen – und vorerst lieber einen fertigen Trainer anheuern. Zum Beispiel Mourinho.

Perez: “Benitez ist nicht unser Problem, sondern die Lösung”

Fakt aber bleibt auch, dass Florentino Pérez im gleichen Radioprogramm noch vor einer Woche sagte: “Benitez ist nicht unser Problem, sondern die Lösung.” Einen schnellen Austausch des Coaches schloss er dabei aus, weder Zidane noch Mou seien kurzfristige Lösungen.

Am vergangenen Donnerstag war Jose ourinho beim FC Chelsea fristlos entlassen worden, weil das Team nach der englischen Meisterschaft in der Vorsaison derzeit knapp über einem Abstiegsrang steht. Mou ist als “Freigänger” – und wird gleich bei einer Reihe von Clubs gehandelt. Dass dies auch bei Real der Fall zu sein scheint, gefällt einigen Menschen überhaupt nicht.

Unter anderem Jorge Valdano, den Mou einst bei Real als Generalmanager abgesägt hatte, zeigt sich irritiert. Der Argentinier sagte jetzt: “Ich verstehe nicht, warum der Name Mourinho wieder auftaucht.” Auch Santiago Segurola, der als Chefreporter der MARCA einst heftig gegen Mourinho polemisiert hatte, kritisierte die Planspiele heftig: Mou habe mit seiner polemischen Art Real geradezu in Verruf gebracht, ein Comeback bei Real wäre ein Rückfall in schlimme Zeiten.

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