Real Madrid: Krach um Marco Reus, Agüero kommt für Benzema! “Schwerer Schlag gegen Messi”

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Rafa Benítez will Marco Reus, auf Biegen und Brechen. Schreibt die spanische Zeitschrift “Don Balon”. Ob mehr dran ist, als Sommertheater?

Wie aktuell gemeldet wird, hat Benítez seinem neuen Arbeitgeber eine Liste mit erwünschten Spielern übergeben. Ganz vorne mit dabei ist angeblich Marco Reus von Borussia Dortmund. Und weil dieser Arbeitgeber von Benítez das kaufkräftige Real Madrid ist, scheint es wenig wahrscheinlich, wenn dem Wunsch des Trainers nicht entsprochen würde. Denkt man sich.

Allerdings wartet Real weiter auf einen neuen Torwart – und der könnte teuer werden. Denn Manchester United will seinen Publikumsliebling David de Gea ganz offensichtlich nicht kampflos hergeben. 40 Millionen müsste Real für den Nationalspieler, der Iker Casillas beerben soll, wohl berappen. Das wollen die Königlichen derzeit aber nicht bezahlen. Ihr Kalkül: Kommt Zeit, kommt Rat – wer will schon bei United in Zukunft noch einen Keeper sehen, der innerlich, wie Insider berichten, bereits gekündigt hat. Und Zeit hat man noch bis 31. August. Erst dann schließt sich das Transferfenster in diesem Sommer.

Agüero traf schon für Atletico

So oder so wird es aber eng für Benítez und Reus. Denn Reals Boss Florentino Perez, so “Don Balon”, schielt auf Manchester Citys Sergio “Kun” Agüero – einem echten Superstar, der auch in Spanien als neuer Galaktischer anerkannt würde. Im Gegensatz zu Reus, den die spanische Öffentlichkeit bislang kaum kennt. Agüero hat dagegen schon für Atletico Madrid Tore geschossen und die Fans verzaubert – außerdem will gerüchtehalber Lionel Messi seinen Freund Agüero schon lange bei Barca sehen. Man könnte also dem Erzfeind einen schweren Schlag zufügen.

Außerdem könnte es durchaus zu einem Wechsel von Karim Benzema zum FC Arsenal kommen, beide Parteien sollen angeblich schon eine Übereinkunft erzielt haben. Real muss nämlich zwischendurch auch Kasse machen, um die nicht eben wenigen Schulden niedrig zu halten – schließlich will man die spanische Liga nicht zu Nachforschungen herausfordern. Auch in Spanien gilt aktuell ein Financial Fair Play, alle Clubs bekommen ein Gehaltslimit, das sie nicht überschreiten dürfen.

 Benzema zum FC Arsenal

Agüero würde so das Loch stopfen können, das Benzema reißen würde. Reus dagegen wäre zweite Wahl. Allerdings, so wird sich Benítez denken, immer noch besser als die Kandidaten Casemiro, Lucas Vázquez und Kiko Casillas, die Real bislang unter seiner seit 2. Juni andauernden Ägide geholt hat. Nicht eben Superstars. Auch Danilo vom FC Porto, der noch unter Carlo Ancelotti angeheuert wurde, ist kein medialer Kracher. Da wäre Reus wiederum eine Etage höher anzusiedeln.

Benítez kann da nur mit Neid auf seine Vorgänger schauen. Unter Manuel Pellegrini, José Mourinho und Ancelotti wurde das Scheckheft mehr als einmal ausgepackt – unter anderem kamen unter Pellegrini Cristiano Ronaldo, Kaká, Benzema und Xabi Alonso – für insgesamt 251 Millionen Euro. Mourinho durfte für 68 Millionen neue Stars kaufen, daruntr Angel di María, Mesut Özil und Sami Khedira. Ancelotti bekam 176 Millionen für neue Stars, wie James oder Gareth Bale.

Gut möglich also, dass sich Benítez tatsächlich unter Wert behandelt sieht, wie “Don Balon” jetzt schreibt. Wie es heißt, soll es schon zu irritierten Gesprächen gekommen sein. Denn Benítez weiß, dass es für Reus noch mehr Interessenten gibt, vor allem Atlético Madrid sowie der FC Liverpool. Fortsetzung folgt …

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