Real Madrid: Florentino und Kaká sollen FC Barcelona stoppen

1.172 Tage ist es her, so die Zeitung "As", dass Florentino im Februar 2006 seine gescheiterte Phase der "Galaktischen" bei Real Madrid sang- und klanglos mit einem Rücktritt durch die Hintertür beendete.

Drei Jahre später ist Real so am Boden, dass scheinbar nur noch Florentino helfen kann. Zwar wollte am Ende seiner Zeit niemand mehr die ausgebrannten Figo, Ronaldo, Zidane und Roberto Carlos sehen. Aber daran erinnert sich heute kaum noch jemand.

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Was in Erinnerung bleibt, ist das Traumtor von Zidane in der Champions League gegen Leverkusen sowie der Glamour, den David Beckham nach Madrid gebracht hatte. Und natürlich die vielen Enttäuschungen in der Zeit danach – namentlich das Fehlen von Cristiano Ronaldo, Kaká und anderen Stars.

Stattdessen gab es ein Festival der Mittelmäßigkeit mit holländischen und anderen Spielern, nur erträglich durch den Gewinn zweier Meisterschaften, die der FC Barcelona mehr oder weniger durch eigene Fehler weggeworfen hatte.

Wie auch immer: Welche Stars Florentino Pérez nach Madrid holen wird, ist die spannende Frage. Kaká, Messi, Ribery, Cristiano Ronaldo? Am Donnerstag wollte Pérez dazu nichts sagen …

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Foto: Marca