Real Madrid: Cristiano Ronaldo und Neymar pulverisiert! “120 Millionen für Paul Pogba”

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Wie die Zeitung L’Equipe aus Frankreich schreibt, dürfte Cristiano Ronaldo bald als teuerster Spieler der Welt entthront werden. Angeblich will Manchester United sage und schreibe 120 Millionen Euro Ablöse für den Franzosen auf den Tisch des Hauses von Juventus Turin blättern. Wie es scheint, ist die Jagd nach dem Mittelfeldspieler damit beendet. Bislang war auch Real Madrid als neuer Arbeitgeber für Pogba gehandelt worden.

Fakt ist, dass bislang offiziell CR7 mit 96 Millionen Euro der teuerste Spieler der Welt ist. 2009 kam der Portugiese von Manchester United. Allerdings hatte zuletzt die Plattform ‘Football Leaks’ veröffentlicht, dass Gareth Bale die Königlichen noch mehr Geld gekostet haben soll. Angeblich waren es 101 Millionen Euro, die Real vor drei Jahren an Tottenham überwiesen hat. Und wie viel Ablöse am Ende Neymar gekostet haben wird, der aktuell für den FC Barcelona spielt, wird die Öffentlichkeit womöglich nie erfahren. Denn erst erklärte Barca, der Brasilianer habe 57 Millionen gekostet, einige Steuer- und andere Skandale später waren es schon mehr als 80 Millionen. Insider, die Barca nicht besonders wohl gesonnen sind, gehen von rund 150 Millionen Euro aus, die der Preis in Wahrheit betragen habe. Schon vor drei Jahren hatte Reals Präsident Florentino Perez erklärt: “Neymar hätte uns 150 Millionen Euro gekostet.” Dass Barca ihn für angeblich 57 Millionen bekommen haben könnte, hatte ohnehin niemand geglaubt.

Pogba gilt als derzeit bester Spieler der Marke “Box to Box”, wie ihn Mourinho schätzt

Die Zeitung MARCA aus Madrid, die aktuell wohl am objektivsten der spanischen Sport-Tageszeitungen über den spanischen Fußball schreibt, führt Neymar derzeit mit 111,7 Millionen Euro Ablöse. Gareth Bale führt das Blatt weiterhin mit der von Real angegebenen Zahl von 91 Millionen, dahinter folgt Luis Suarez, den Barca für 81 Millionen Euro von Liverpool losgeeist hatte. Zinedine Zidane steht demnach immer noch unter den Top Five, mit 75,1 Millionen, die Real für den heutigen Trainer an Juventus Turin gezahlt hatte.

Fakt ist, dass mit Pogba nun auch offiziell die magische Grenze von 100 Millionen Euro durchbrochen werden wird. Uniteds neuer Trainer José Mourinho kann damit seine Vorstellungen von modernem Fußball umsetzen – Pogba gilt als derzeit bester Spieler der Marke “Box to Box”, wie ihn Mou so schätzt. Auf dieser Position hatte er einst bei Real Sami Khedira spielen lassen. Der Deutsche tauchte zwar in keinem Strafraum auf, dazwischen aber war er laut Ansicht Mourinhos oft der Beste seines Teams. Mou will in England die Scharte auswetzen, die sein Image mit der verpatzten Saison mit Chelsea in der abgelaufenen Saison erlitten hatte. Mou war sogar entlassen worden. Jetzt muss er mit United in der Europa League kicken, der Liga der Verlierer. Sein Erzfeind Pep Guardiola darf mit City in der Königsklasse antreten. Vermutlich, die Qualifikation muss aber erst noch geschafft werden.

So oder so geht es für Mourinho, den nach eigener Ansicht besten Trainer der Welt, ums Prestige.  Und da ist es nicht nur wichtig, dass Pogba, der schon als Nachwuchsspieler zwischen 2009 und 2012 für United kickte, in seiner alten Heimat glänzt. Ebenso wichtig wird sein, dass er nicht für Chelsea, City oder Arsenal auflaufen kann. Und auf absehbare Zeit eben auch nicht für Barca und Real Madrid.

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