Real Madrid: Cristiano Ronaldo gegen die Selbstzerstörung! “100. Tor oder Krise”

Denn die milden Strafen gegen Mourinho, Pepe, Rui Faria, Mesut Özil und Mesut Özil sind selbst den Blättern der Hauptstadt peinlich.

Die Zeitung „As“ schreibt: „Hurensohn ist also heutzutage in Spanien kein Schimpfwort mehr.“ Sondern eher eine abschätzige Bemerkung. Pepe war deshalb für seine Ausfälle mit nur zwei Spielen davon gekommen.

Auch Sergio Ramos kam davon, seine gelb-rote Karte in Villarreal wurde wegen eines Formfehlers im Schiri-Bericht zurückgenommen, Ramos kann gegen San Sebastian spielen.

Die Zeitung „Marca“ kommentiert: „Hoffentlich kann Real seinen Selbstzerstörungs-Mechanismus stoppen, mit dem es sich in Villarreal selbst aus dem Spiel genommen hatte.“

Die Hoffnungen liegen wieder einmal bei Cristiano Ronaldo, der im 92. Ligaspiel nur einen Treffer vor seinem 100. Tor entfernt ist.