Real Madrid: Arjen Robben muss Cristiano Ronaldo weichen

Denn erstens braucht Real Geld, und für den Holländer könnte man bis zu 30 Millionen Euro Ablöse erzielen. Vor allem aber, so die Zeitung "Marca": Kommt Cristiano Ronaldo, wäre für Robben kein Platz mehr im Team.

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Außerdem, so die Zeitung weiter, gefällt Robben nicht dem künftigen Präsidenten Florentino Pérez. Denn Robben hat in seinen zwei Jahren bei Madrid genau 55 Prozent seiner bezahlten Arbeitszeit verletzt auf der Tribüne zugebracht.

Und: Trikots mit seinem Namen verkauft Robben schon mal gar nicht. Er hat einfach kein Charisma, um es vornehm auszudrücken. Also auch für die Marketing-Abteilung ist der Holländer ein Flop.

Florentino mochte aber schon immer Spieler, die alles können: Tore schießen und Trikots absetzen. Also holte er Figo, Ronaldo, Zidane, Beckham – und bald auch Kaká und Cristiano Ronaldo?

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Foto: Marca