Real Madrid: 200 Millionen Ablöse für Neymar, 160 Millionen für Pogba! “Lieber Kroos und Modric”

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Mitten in den Euro-Zauber hinein platzen immer wieder Meldungen über Transfers im Sommer, die jeden Rahmen sprengen würden. Mittendrin statt nur dabei ist natürlich immer auch Real Madrid. Die Geldmaschine ist einfach unverzichtbar, wenn es darum geht, Gerüchte in die Welt zu setzen. Aktuell geht es vor allem um Paul Pogba und Neymar.

Der Franzose aus Juventus Turin soll angeblich der Augapfel von Reals Trainer Zinedine Zidane sein. Und schlappe 160 Millionen Euro kosten. Allerdings ist nach den bislang bei der Euro gezeigten Leistung Pogbas für Frankreich nicht einzusehen, warum man auch ein Zehntel dieser Summe bezahlen sollte. Fakt ist: Mit Toni Kroos, Luka Modric und Casemiro scheint Real drei bessere Kicker schon jetzt unter Vertrag zu haben, die man nicht erst umständlich und für viel Geld anlocken müsste. Oder?

Wagner Ribeiro: “Es gibt drei Clubs, die bereit sind, 200 Millionen Euro Ablöse für Neymar hinzulegen…”

Ein anderer Fall ist Neymar. Die seit Monaten geplante Verlängerung seines Vertrages ist immer noch nicht perfekt. Da meldet einer von Neymars Beratern, Wagner Ribeiro, dass es gleich drei Clubs gäbe, die bereit wären, 200 Millionen Euro Ablöse für den Brasilianer hinzulegen. Das sagte Ribeiro im brasilianischen Radiosender Jovem Pan.

Welche Clubs das sein sollen? “Ich kann nicht mehr sagen, denn das ist eine geheime Sache”, so der gute Wagner geheimnisvoll. Sinn macht die Nummer aber nur, wenn neben den üblichen Verdächtigen PSG aus Paris, Manchester City und dazu Manchester United, auch Real seine Finger mit im Spiel haben soll. Die Königlichen aus Spanien wollten Neymar schon vor Jahren haben. Mussten da allerdings dem FC Barcelona den Vortritt lassen. Allerdings: 200 Millionen Euro Ablöse sind sogar für Real viel Geld? Und wozu die Übung? Um dann Gareth Bale und Cristiano Ronaldo auf links überflüssig zu machen? Klingt nicht nach einem überzeugenden Plan. Oder?

Wartet United am Ende vielleicht auch auf einen Deal mit Neymar?

Sieht man die bislang gezeigten Spiele bei der Euro2016  in Frankreich könnte man allerdings schon hin und wieder verstehen, warum der ein oder andere Präsident des ein oder anderen Clubs auf die Idee kommt, für spielerische Qualität auf dem Rasen, die den Unterschied zum kollektiven Krampf-Fußball verspricht, viel Geld auszugeben.

Kaum zu glauben jedenfalls, dass Zlatan Ibrahimovic den Verantwortlichen bei Manchester United viel Appetit angeregt hat, ihn in der kommenden Saison nach Old Trafford zu holen. Fakt ist: Der lange angekündigte Deal ist immer noch nicht perfekt. Dabei hatte Ibrahimovic zuletzt selbst erklärt, dass er die “Bombe des Sommers” auf Lager habe. Was mag das sein? Ibra jedenfalls machte bei seinem Grottenkick mit seinen Schweden beim 0-1 gegen Italien am Freitag auch wenig Lust, ihn zu holen. Wartet United am Ende vielleicht auch auf einen Deal mit Neymar? Verdenken könnte man es den Engländer wohl kaum.

Denn was bei der Euro in Frankreich fehlt, auch bei ansonsten guten Teams wie Spanien und Deutschland, sind gute Einzelspieler, die einen Gegner, womöglich sogar zwei, aussteigen lassen können. Und dann ein Tor schießen. Und das verlässlich. So wie einst (und bisweilen ja immer noch) Leo Messi und Cristiano Ronaldo. Oder Neymar.

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