Real Madrid: “10 Spiele sind zu wenig” – sagen die eigenen Fans

Damit hat Pepe sage und schreibe 62 Prozent seiner eigenen Anhänger gegen sich, nur 15 Prozent finden die Sperre übertrieben, 23 Prozent halten sie für gerecht (Stand: Samstag, 9 Uhr).

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Schaut man nach Barcelona, wird das Ergebnis noch deutlicher. Bei der Umfrage der Zeitung "Sport" sagen 82 Prozent: "Pepe hätte eine längere Sperre verdient." Nur 18 Prozent sagen: Es ist gut so.

Die "Sport" vergleicht: Joaquín Cortizo aus Zaragoza hatte in der Saison 64/65 eine Sperre von 24 Spielen bekommen, nachdem sein Gegenspieler von Atlético Madrid, Enrique Collar, mit Beinbruch ins Krankenhaus musste.

Platz zwei der ewigen Hitliste der Gesperrten belegt der Paraguayer Pedro Fernández vom FC Granada. Nach einem Foul an Real Madrids Amancio musste er 15 Spiele aussetzen.

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Germán ‘El Mono’ Burgos, Torwart in Mallorca, musste elf Spiele zuschauen, weil er Oscar Serrano von Espanyol Barcelona zusammenfaltete.

Und jetzt Pepe mit zehn Partien nach seinem Ausraster gegen Getafe. Vier Spiele bekam er wegen seiner Treterei gegen Casquero, vier wegen des Fausschlages gegen Albín, ein Spiel für die Rote Karte an sich und ein weiteres Spiel wegen Schiri-Beleidigung.

Weniger wäre nach dem spanischen Sportrecht nicht gegangen. Trotzdem sagt Real Madrids Präsident Boluda: "Die Strafe ist überzogen. Es gab großen Druck, Pepe hart zu bestrafen." In der Tat – und der Druck kommt sogar von den eigenen Fans!

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Foto: Marca