Pokerface Lady Gaga: Neue Muse der spanischen Gay-Gemeinde

Die junge New Yorkerin, die von einem Comeback der Popmusik träumt, verriet kürzlich, den Superhit “Just Dance” gerade einmal in zehn Minuten geschrieben haben. “Niemals hätte ich geglaubt, das Lied könnte so ein Erfolg werden!”, gestand sie.

Bereits in sieben Ländern ist der Titel auf Nummer 1 geklettert. “Ich glaube, der Song ist so erfolgreich, weil er fröhlich ist. Viele Leute haben ihren Job oder ihr Haus verloren, sie brauchen ein bisschen Freude in Krisenzeiten.”

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Besonders angetan hat es Lady Gaga der spanischen Gay-Gemeinde. Innerhalb weniger Wochen hat sie Kylie Minogue den Rang abgelaufen und ist zur neuen Superikone der Schwulen aufgestiegen.

Das kommt nicht von ungefähr. Lady Gaga, die ihren Namen übrigens von Queens Superhit “Radio Gaga” abgeleitet hat, macht keinen Heel aus ihrer Bisexualität und ihrer Liebe zur Schwulen-Gemeinde.

“Pokerface” handele beispielsweise von einer persönlichen Erfahrung. “Ich hatte Sex mit einem Mann und dachte derweil an eine Frau. Zu dem Spielchen musste ich ein echtes Pokerface aufsetzen”.

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