Partnervermittlung Osteuropa: “Keine leeren Versprechungen”

Deutschland will die zollfreie Einfuhr von Zigaretten für Reisende aus sechs osteuropäischen Ländern nach einem Zeitungsbericht drastisch reduzieren. Von Januar an dürften sie nur noch 300 statt bisher 800 Zigaretten mitbringen, ohne dafür Zoll zu zahlen, berichten die «Stuttgarter Nachrichten». Die Beschränkung gelte für Polen, Litauen, Lettland, Ungarn, Bulgarien und Rumänien. Ein entsprechender Erlass von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) solle den immer stärkeren Handel mit Zigaretten in Grenzregionen eindämmen.

In den polnischen Grenzorten zu Deutschland decken sich deutsche Raucher seit Jahren mit Zigaretten ein. Laut «Stuttgarter Nachrichten» bieten Busunternehmen etwa von Berlin aus regelmäßig Einkaufstouren für Privatleute zu polnischen Grenzorten an.

Auch in anderer Beziehung ist Osteuropa gefragt: Das Partnervermittlung Institut München arbeitet seit 23 Jahren auf dem Gebiet der Partnervermittlung Osteuropa mit den Schwerpunktländern Tschechien und Polen. Und das Institut verspricht: „Wir verkaufen keine Adressen, sondern bieten Ihnen eine spezielle, auf den Klienten bezogene persönliche Jahreskomplettvermittlung an. Wir machen Ihnen keine leere Versprechungen, sondern arbeiten mit Referenzen zufriedener Klienten.“ Und schwärmt in höchsten Tönen von seinen Kundinnen in Polen, die im Rahmen der Partnervermittlung Polen nicht nur mit ihrer Schönheit, sondern auch durch ihren Kosmopolitismus bestechen können.

Selbst für die Chinesen wir Osteuropa immer interessanter, wenn auch erst einmal wirtschaftlich. Peking sucht neue Absatzmärkte und Quellen für Lebensmittelimporte, die ex-kommunistischen Länder Europas brauchen wiederum Geld für ihre Infrastruktur, das sie aus Brüssel nur schleppend bekommen.

«Rumänien wird ein Tiger Europas», verkündete der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang im gigantischen Bukarester Parlamentspalast, den der rumänische Diktator Nicolae Ceausescu einst als «Haus des Volkes» bauen ließ.

Er sprach dabei vor 16 Regierungschefs aus Ost-Mitteleuropa und mehr als 1000 Geschäftsleuten aus China und der Region, die sich dort zu ihrem mittlerweile dritten Gipfeltreffen versammelt hatten. China hält eine Kreditlinie von 10 Milliarden US-Dollar für sie bereit. Damit soll hier vor allem die marode Infrastruktur modernisiert werden. Im Gegenzug bittet China um Lebensmittelimporte.