Paris: Endspiel Federer – Nadal rückt immer näher

David Ferrer ist raus, Nadal im Halbfinale, und auch Roger Federer ist unter den besten vier in Paris.

Feliz Cumpleaños also, wie es in Spanien heißt, zu deutsch: Happy Birthday. An seinem 22. Geburtstag schlug Nadal seinen Landsmann Nicolás Almagro locker mit 6-1, 6-1 und 6-1. Er brauchte gerade mal anderthalb Stunden.

"Die Fehler von Nicolás haben mir sehr geholfen", sagte Nadal, der jetzt extrem ausgeruht in die nächste schwere Partie gehen kann. Dort erwartet ihn sein direkter Rivale um Platz zwei der Weltrangliste, Novak Djokovic, der den Letten Ernest Gulbis schlug.

Rafa Nadal siegessicher: "Ich zittere nicht vor Djokovic." Warum auch? Der Serbe hatte noch unter der Woche gesagt, dass Nadal auf Asche unschlagbar sei – und genau danach sieht es auch in diesem Jahr aus.

Der Schweizer Roger Federer schlug den Chilenen Fernando González mit 2-6, 6-2, 6-2 und 6-4. Sein Halbfinalgegner ist nicht David Ferrer. Der Mann von der Costa Blanca, genauer gesagt aus Gandía, verlor sein Viertelfinalspiel gegen den Franzosen Gäel Monfils mit 3-6, 6-3, 3-6 und 1-6.

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