Pamplona: Stier wirbelt Läufer durch die Luft, 11 Schwerverletzte

In einer Kurve löste sich der 575 Kilo schwere Stier von seiner Herde und verletzte gleich mehrere Läufer mit Hornstößen. 

Elf Menschen mussten, teilweise schwer verletzt, in die umliegenden Krankenhäuser eingeliefert werden, fünf davon mit Hornstößen.

Kurz vor dem Eingang in die Stierkampfarena kam es schließlich zu den angespanntesten Minuten des Stierrennens. 

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"Ermitaño" hatte wohl keine Lust, in die Arena zu laufen und kehrte einfach um. Einen Läufer nahm er auf seine Hörner und wirbelte ihn vor den Augen der fassungslosen übrigen Teilnehmer sekundenlang durch die Luft. 

Der junge Mann wurde mit schwersten Verletzungen und einem Hornstoß in die Brust ins Krankenhaus eingeliefert. Noch schwebt er in Lebensgefahr.

Fast fünf Minuten haben die Stiere an Tag sechs gebraucht, um die Stierkampfarena zu erreichen. Es war der gefährlichste Lauf der San Fermínes 2009.

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