Ahrensburg (ots) –

Dem Thema „Digitale Fahrzeugzulassung“ wird derzeit von den Medien große Aufmerksamkeit geschenkt. Grund dafür ist, dass Ende März der Bundesrat eine Vereinfachung beschlossen hat, die ab September gelten soll: Wer ein Auto online über das Portal seiner Kommune zulässt, darf direkt danach mit dem Fahrzeug ohne Siegel auf den Kennzeichen auf die Straße. Erst nach 10 Tagen müssen Siegel und Fahrzeugschein vorliegen. Mit einem großen Boom der Online-Zulassung ist vorerst dennoch nicht zu rechnen. Wer sich hohe Nutzerfreundlichkeit und einen schlanken Prozess wünscht, der sollte sich an einen Zulassungsdienst wie Kroschke wenden.

Geringe Nutzungszahlen, komplexer Prozess

Im Rahmen der „internetbasierten Fahrzeugzulassung“ (i-Kfz) können Privatpersonen bereits seit 2019 ihr Fahrzeug online bei ihrer zuständigen Zulassungsbehörde neu zulassen. Die Nutzungszahlen sind jedoch nach wie vor gering, wie eine Studie der Hochschule für Polizei und Verwaltung Nordrhein-Westfalen zeigt. Demnach wurden in NRW in 2021 lediglich 374 Neuzulassungen online durchgeführt, was weniger als einem Prozent entspricht.*

Doch woran liegt es, dass die Nutzungszahlen so gering sind? Der Hauptgrund hierfür liegt auf der Hand: Nur 6% der deutschen Personalausweisinhaber haben einen Ausweis mit freigeschalteter eID-Funktion. Und diese ist Voraussetzung für die Onlinezulassung beim zuständigen Amt. Darüber hinaus gibt es noch keine flächendeckende Verfügbarkeit der internetbasierten Fahrzeugzulassung über das gesamte Bundesgebiet. Neben der initialen Registrierung müssen für die Online-Zulassung zahlreiche Halter- und Fahrzeugdaten wie die eVB-Nummer oder die Fahrzeug-Identifizierungsnummer in die Antragsmaske eingegeben werden.

Um die Kennzeichen müssen sich die Antragsteller:innen kümmern. Es ist davon auszugehen, dass all dies dazu führt, dass sich ein Großteil der künftigen Fahrzeughalter:innen das Online-Angebot der Ämter nicht annehmen. Erfreulich ist, dass sie ab September nicht mehr abwarten müssen, bis das Amt die Papiere und Siegel postalisch zugestellt hat. Ob dies die Akzeptanz von i-Kfz erhöht, muss sich noch zeigen.

Autos besonders schnell und einfach zulassen – schon jetzt

Einfacher geht es mit spezialisierten Zulassungsdiensten, wie z.B. Kroschke. Diese bieten ihre Kund:innen unkomplizierte Beantragungsprozesse und haben den großen Vorteil, dass sie – ebenfalls ab September 2023 – als sogenannter Großkunde direkt an das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) angebunden sein werden (siehe Infografik). Das ist nicht nur für Geschäftskunden wie Autohäuser, Leasingunternehmen oder Vermarktungsplattformen sehr verlockend, die sich so die kostspielige eigene Anbindung sparen können.

Auch private Halter:innen profitieren sehr von der Direktanbindung des Zulassers an das KBA. Für sie bedeutet die Zulassung über das Kroschke-Portal einen viel schlankeren Prozess. Sie benötigen dann weder einen Personalausweis mit PIN-Funktion, noch müssen sie sich Gedanken darüber machen, welche Unterlagen und Dokumente sie bei der Zulassung für ihren speziellen Zulassungskreis einreichen müssen. Auch die Kennzeichen können direkt mitbestellt werden. Ein weiterer großer Vorteil bei Kroschke ist, dass Eingabefehler nicht zum Abbruch der Zulassung führen. Einerseits prüft das System bereits bei der Eingabe die Daten auf Plausibilität, zum anderen kann der Vorgang notfalls auch über das dichte bundesweite Netz an Filialen manuell zu Ende gebracht werden. Aufs Amt muss der Fahrzeughalter trotzdem nicht.

Über Kroschke

Kroschke ist seinen rund 500 Standorten deutschlandweit Kfz-Dienstleister Nummer 1, nicht nur für Privatpersonen, sondern vor allem auch für Autohäuser, Flottenbetreiber, Kfz-Vermarktungsplattformen, Leasingunternehmen etc. Mit dem Online-Service unter https://www.kroschke.de/shop/ von Kroschke können Autofahrer:innen ihr Auto besonders schnell und einfach neu zulassen oder ummelden: Einfach den gewünschten Zulassungstermin und das Wunschkennzeichen wählen, mithilfe der Checkliste die benötigten Dokumente zusammenstellen und an Kroschke schicken oder abholen lassen. Der Dienstleister führt dann die Fahrzeugzulassung bei der zuständigen Zulassungsstelle durch und sendet die Wunschkennzeichen und Dokumente zurück.

*Quelle: https://ots.de/KYCCSF

Pressekontakt:
Nicole Neumann, Leitung Marketing Kroschke Gruppe
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Quelle: ots