Neuer Trend “Gastrobars”: Hohe Kochkunst trifft auf Tapas

Bereits seit 2003 hat Martinos Restaurant einen Michelin-Stern. 

Dennoch ist das Lokal derzeit geschlossen, weil es zum Workshop der neuen Tapasbar umfunktioniert werden soll. 

Auch Weinverköstigungen und Kochkurse sollen demnächst veranstaltet werden. 

“L’Alezna Tapas” fährt ganz auf der aktuellen Linie der Gastrobars, die speziell in Madrid und Barcelona in diesen Tagen wie Pilze aus dem Boden schieβen. 

Das Konzept basiert auf der Fusion aus hoher Kochkunst und Tapas. 

Für die Köche stellen Gastrobars eine Alternative zum Betrieb eines Restaurants dar. Günstige Preise locken mehr Gäste an. 

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Die Spanier sind immerhin dafür bekannt, dass sie trotz Krise und Arbeitslosigkeit auf ihr Bier und ihre Tapa in der Bar nebenan nicht verzichten wollen. 

Gleichzeitig können die Küchenchefs ihre Kreativität unter Beweis stellen und traditionelle Tapas neu aufleben lassen. 

Vor allem Spitzenkoch setzen ganz auf die neue Linie. Vor knapp zwei Wochen wurde in Madrid “El Plató de Pedro Larumbe” eröffnet. 

Auch das “Kursal” in San Sebastián ist eine neue Gastrobar. Dani García hat “El Burladero” eröffnet, Paco Roncero “Estado Puro”, Quique Dacosta wartet mit “Sula” auf und San Román mit “La Taberna del Gourmet”. 

Die Liste lässt sich unendlich fortsetzen, wird aber von auffällig vielen Sterneköchen angeführt. 

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