Die Betroffenen benötigen oft ärztliche Hilfe. Das erkennen übrigens die Jugendlichen in den meisten Fällen eher noch als ihre Eltern.

Die von der Fernuniversität “UNED” angefertigte Studie belegt zudem, dass 25 Prozent der Betroffenen häufige Probleme mit zwischenmenschlichen Beziehungen haben. 

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Zu den häufigsten Folgen der Internet-Sucht zählen Traurigkeit und Abwesenheit, sobald man nicht mehr vor dem PC sitzt, Schlafstörungen, Verschlechterung der schulischen Leistungen und die Tendenz, sich von anderen Kindern abzuwenden. 

Viele Eltern wissen aber gar nicht, dass ihre Sprösslinge Probleme mit dem Internet haben. Entweder sind sie schlichtweg desinteressiert, nicht ausreichend informiert, oder arbeiten tagsüber, sodass sie die Sucht nicht erkennen. 

Um einen massiven Gebrauch des Internets grundsätzlich zu vermeiden, sollte man “niemals verbieten, sondern verhandeln”, so die Expertin Lasa von der UNED. Zudem muss der Jugendliche über die Möglichkeiten des Internets, Chaträume und Foren aufgeklärt werden. "Ein Kind muss wissen, was sich hinter den Einrichtungen verbirgt, wie sie genutzt werden können, welche Gefahren sie birgen." 

Die Studie wurde mit 300 Familien und jungen Internet-Usern zwischen 12 und 21 Jahren durchgeführt, die über einen 24-Stunden Anschluss verfügen.

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