Eschborn (ots) –

Besonders in der dunklen Jahreszeit scheinen mehr Menschen an Schlafstörungen zu leiden als im Frühling oder Sommer. Und das ist nicht nur ein Gefühl. Das geringere Sonnenlicht im Winter kann tatsächlich zu vermehrten Schlafproblemen führen, das legen die Ergebnisse der Tromsø-Studie [1] nahe. Wer jetzt wieder in seinen natürlichen Schlafrhythmus zurückfinden möchte, ist mit einem pflanzlichen Arzneimittel wie ALLUNA® Schlaf, dem Nr.1 Schlafextrakt aus der Schweiz*, gut beraten. Der darin enthaltene kombinierte Spezialextrakt aus Baldrian und Hopfen unterstützt nachweislich den Schlafprozess, der durch die beiden körpereigenen Müdemacher Adenosin und Melatonin vermittelt wird [2] – ohne durch zusätzliches, synthetisches Melatonin in den empfindlichen Hormonhaushalt einzugreifen.

*Bezogen auf den Umsatz des in ALLUNA® Schlaf enthaltenen Schlafextraktes Ze 91019 in der ATC-Klasse NO585 (MAT 02/2022 IQVIA).

Wer kennt das nicht: Je kürzer die Tage werden, desto größer ist unser Bedürfnis nach Schlaf. Denn sobald weniger Tageslicht auf die Rezeptoren im Auge trifft, beginnt das Gehirn mehr von dem Hormon Melatonin auszuschütten und das wirkt schlaffördernd. Aber auch die Schlafqualität scheint von den jahreszeitabhängigen Lichtverhältnissen beeinflusst zu werden. Zu diesem Schluss kamen die Forscher der Universität Tromsø in Norwegen: Im Winter berichteten mehr Studienteilnehmer:innen über Schlafprobleme als in anderen Jahreszeiten – die wenigsten übrigens im Frühling [1]. Wer daher bei Winter-Schlafstörungen seinen Körper unterstützen möchte, sollte beachten, dass die Einnahme von zusätzlichem Melatonin weder notwendig noch sinnvoll ist. Denn die meisten Menschen produzieren gerade im Winter ausreichend von dem Hormon. Experten raten davon ab, auf eigene Faust künstliches Melatonin einzunehmen. Zumal die Folgen der Anwendung des Schlafhormons bislang kaum erforscht sind. Auch fehlen vielfach Belege für einen Nutzen frei verkäuflicher Melatonin-Präparate. Für alle, die ihren natürlichen Schlafrhythmus nachweislich wirksam aber ohne künstliche Hormonzufuhr unterstützen möchten, bietet sich das pflanzliche Arzneimittel ALLUNA® Schlaf an [2-11].

Zurück zum natürlichen Schlafrhythmus

Um schlafen zu können, laufen im Körper zahlreiche komplexe Vorgänge ab. Im Wesentlichen werden diese jedoch von zwei körpereigenen Stoffen gesteuert, dem Müdemacher Adenosin und dem Dunkelhormon Melatonin. Das Adenosin reichert sich tagsüber in den Zellen an und lässt uns zum Abend hin immer müder werden [2]. Das Hormon Melatonin, das bei Dunkelheit ausgeschüttet wird, erhöht weiterhin die Schlafbereitschaft [2]. Geraten diese beiden Prozesse aus der Balance, kann ein pflanzliches Arzneimittel, das ähnlich wie Adenosin und Melatonin wirkt, sinnvoll unterstützen. So beinhaltet der spezielle Extrakt in ALLUNA® Schlaf zum einen Baldrian, der vergleichbare Effekte wie Adenosin zeigt [8,9], und Hopfen, der die Melatonin-Wirkung nachahmt [10,11] und so den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus unterstützt, das Ein- und das Durchschlafen [3-6] fördert und für ein erholtes Aufwachen am nächsten Morgen sorgt. ALLUNA® Schlaf ist gut verträglich und für die Langzeitanwendung geeignet, da es nicht zu so genannten „Hang-Over“-Effekten oder Abhängigkeit führt [6]. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind nicht bekannt. Die pflanzliche Schlafhilfe ist daher für Menschen mit Schlafstörungen ab dem 12. Lebensjahr bis ins hohe Alter geeignet. ALLUNA® Schlaf ist exklusiv in der Apotheke erhältlich.

Mehr Informationen und praktische Unterstützung (wie z. B. die „ALLUNA® Schlafschule“, ein informativer Patientenratgeber mit Schlaftypentest sowie ein Schlaftagebuch) finden Menschen mit Schlafproblemen unter www.alluna-schlaf.de.

Die Literaturquellen 1 bis 11 können angefordert werden bei [email protected]

_________________________________________________________________________

PFLICHTTEXT

ALLUNA® Schlaf Anwendungsgebiete: Pflanzliches Arzneimittel zur Linderung von Schlafstörungen. Enthält Sojabohnenmehl. Stand 02/21. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

_________________________________________________________________________

Pressekontakt:
CGC – Cramer-Gesundheits-Consulting GmbH
Kerstin Depmer T: 06196 / 77 66 117
[email protected]
Karin Jürgens T: 06196 / 77 66 114
[email protected]
Original-Content von: CGC Cramer-Gesundheits-Consulting GmbH, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots