Nadal watscht Berrer ab, Federer freut sich still zuhause

6-0 und 6-1 hieß es nach genau 54 Minuten, Monte Carlo bleibt ein Heimspiel für den Mallorquiner, der jetzt im Viertelfinale auf seinen Landsmann Juan Carlos Ferrero trifft. Er schlug den Franzosen Jo-Wilfred Tsonga mit 6-1, 3-6 und 7-5.

Berrer, immerhin Nummer 31 der Weltrangliste, hatte nicht den Hauch einer Chance. Kommentar der Zeitung "Marca": "Er schien nicht zu wissen, wen er vor sich hat."

Roger Federer kann froh sein, dass er dieses Jahr das Turnier in Monaco ausfallen lässt. Nach seinen letzten schlechten Leistungen in den USA hätte er gegen diesen Nadal derzeit wohl ohnehin kaum eine Chance.

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