Die Spanier setzten sich dank eines überragenden Rafael Nadal mit 4:1 gegen Vorjahresfinalist Frankreich durch. Die Argentinier warfen Titelverteidiger Serbien aus dem Wettbewerb, profitierten dabei aber von der verletzungsbedingten Aufgabe des Tennis-Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic.

Der US-Open-Sieger musste gegen den Argentinier Juan Martin del Potro beim Stand von 6:7 (5:7), 0:3 passen, nachdem er bei einer Vorhand umgeknickt war. Serbien verlor die Partie in Belgrad am Ende mit 2:3, weil im bedeutungslosen Schlusseinzel der Argentinier Juan Monaco gegen Janko Tipsarevic beim Stand von 2:6 ebenfalls aufgab.

Im Endspiel genießt Spanien vom 2. bis 4. Dezember Heimrecht und kann zum fünften Mal den Cup holen. Argentinien gelang dies noch nie. Vor drei Jahren gab es daheim eine Finalniederlage gegen die Spanier, obwohl sie damals sogar ohne Nadal angetreten waren.

«Wir sind überglücklich, dass wir das Finale erreicht haben. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll», meinte del Potro, der Djokovic eine schnelle Genesung wünschte. Der US-Open-Sieger von 2009 hatte bereits am Freitag sein Einzel gegen Tipsarevic gewonnen und damit die Weichen auf Sieg gestellt.

«Wir sind überglücklich, dass wir das Finale erreicht haben. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll», meinte del Potro, der Djokovic eine schnelle Genesung wünschte. Der US-Open-Sieger von 2009 hatte bereits am Freitag sein Einzel gegen Tipsarevic gewonnen und damit die Weichen auf Sieg gestellt.