Die unappetitliche Szene verfehlte nicht ihren Zweck. Die Teilnehmer simulierten mit Hilfe von künstlichem Blut eine Herde toter Tiere, die für die Leder- und Pelzindustrie geopfert worden sind. 

Wie ein abgeschlachteter Haufen lagen sie dort, im stummen Protest, und lieβen sich von einer Horde professioneller Fotografen und Schaulustigen fotografieren. 

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Organisiert wurde der eindrucksvolle Protest von der Hilfsorganisation "Animanaturalis". 

Eine der Teilnehmerinnen zeigte ein riesiges Plakat, das vorwurfsvoll fragte: “Wieviele Leben werden für eine Jacke geopfert?”

Die Tierschützer von Animanaturalis protestieren schon lange gegen die Art, wie die Pelzindustrie Tiere züchtet und dann tötet. 

Für einen einzigen Pelzmantel benötigt man im Schnitt 20 Füchse, 60 Kaninchen, 70 Nerze oder 120 bis 300 Chinchillas.

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