Frankfurt (ots) –

Mit den Vorsätzen für das neue Jahr ist das so eine Sache: Man nimmt sie sich fest vor und dann geraten sie in Vergessenheit. Bei den IKW-Beauty-Tipps lohnt es sich, sie umzusetzen. Sie schaffen Hygiene und Ordnung im Badezimmer.

Badezimmer ausmisten – das schafft Platz

Über das Jahr sammelt sich manchmal ganz schön viel im Badezimmer an. Jetzt ist eine gute Gelegenheit für eine Bestandsaufnahme, was noch weiterverwendet werden kann – ein Blick auf die Verpackung gibt wichtige Hinweise, ob das Produkt noch haltbar ist. Viele Produkte sind jedoch länger als der angegebene Zeitraum haltbar. Hier hilft ein kleiner Test, was Konsistenz, Farbe und Geruch betrifft. Hat sich das Produkt beispielsweise verfärbt oder im Geruch verändert, sollte es entsorgt werden. Tipp: Die noch verwendbaren Produkte, die nur noch kleinere Restmengen enthalten, aussortieren und so platzieren, dass sie in der nächsten Zeit schnell aufgebraucht werden können.

Wie erkenne ich die Haltbarkeit eines kosmetischen Produkts?

– Kosmetische Mittel, die weniger als 30 Monate haltbar sind, tragen ein Mindesthaltbarkeitsdatum (Wortlaut „Mindestens haltbar bis“ oder das Symbol einer Sanduhr, gefolgt von Monat und Jahr oder Tag, Monat und Jahr.)
– Produkte mit einer längeren Haltbarkeit werden meist mit dem Symbol eines offenen Cremetiegels gekennzeichnet, das die Verwendungsdauer nach der Öffnung angibt: Das Symbol und die Angabe „12 M“ sagen beispielsweise aus, dass dieses Produkt nach der ersten Öffnung zwölf Monate lang ohne Bedenken verwendet werden kann.
– Manche Produkte, z. B. Druckgaspackungen (Spraydosen) oder wasserfreie Produkte (Puder) tragen auch gar keine Angabe zur Haltbarkeit. Sie sind praktisch unbegrenzt haltbar – im Zweifelsfall einfach wie oben beschrieben auf Konsistenz, Farbe und Geruch prüfen.

Tipps, die die Haltbarkeit von Kosmetika erhöhen

– Packungen nur zum unmittelbaren Gebrauch öffnen
– Angebrochene Produkte möglichst zügig verbrauchen
– Kosmetika und Körperpflegemittel nach jeder Anwendung wieder sorgfältig verschließen
– Kosmetika niemals verdünnen oder mit anderen Produkten mischen
– Cremes nur mit sauberen Händen direkt aus dem Tiegel entnehmen. Am besten einen Spatel verwenden
– Kosmetika, insbesondere solche mit niedriger Mindesthaltbarkeit, kühl, trocken und dunkel aufbewahren
– Bei der Verwendung von Nachfüllpackungen auf Sauberkeit und Hygiene beim Umfüllen achten

Pinsel und Schwämmchen regelmäßig reinigen

Pinsel und Schwämmchen sind fast jeden Tag im Einsatz, wenn Make-up, Lidschatten oder Puder aufgetragen werden. Und auch Spatel leisten gute Dienste, um Cremes aus Tiegeln zu entnehmen: Für sie alle gilt, dass sie penibel sauber sein sollten. Denn diese Beauty-Helfer werden in der Regel direkt im Gesicht nahe den Schleimhäuten angewendet. Eine regelmäßige gründliche Reinigung mit Seife, Spülmittel oder einem milden Shampoo ist daher empfehlenswert. Bevor die Schminkutensilien wieder verwendet werden, sollten sie vollständig trocken sein. Tipp: Damit es nicht zu Engpässen kommt, ist es gut, einen Ersatzpinsel oder ein Ersatzschwämmchen bereit zu haben.

„Das ist meins“ – Lippenstift und Co nicht teilen

Schnell mal den Lippenstift der besten Freundin benutzen oder die Wimpern mit einer fremden Mascara tuschen? Besser nicht. Durch Produkte, die mit den Schleimhäuten, beispielsweise im Bereich der Lippen oder der Augen, in Berührung kommen, können Keime übertragen werden. Daher sollten sie nur von einer Person verwendet werden.

„Runter damit“ – Abschminken ist wichtig

Auch wenn der Tag manchmal sehr lang und stressig war – das Abschminken sollte auf jeden Fall zur abendlichen Schönheitsroutine gehören. Wird darauf verzichtet, können Make-up und Puder zusammen mit Schweiß und Schmutzpartikeln die Poren verstopfen und zu Hautunreinheiten führen. Und auch Wimpern freuen sich darüber, wenn sie abends von Mascara befreit werden. Die empfindlichen Härchen neigen ansonsten dazu, abzubrechen. Moderne Reinigungsprodukte in Form von Reinigungsemulsionen, -milch oder Reinigungstüchern machen die Sache sehr unkompliziert. Ein weiterer Vorteil: Die Haut ist dadurch für die anschließende Pflege gut vorbereitet.

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