Hamburg (ots) –

Mik Dietrichs ist Coach für Dropshipping. Er hilft seinen Kunden, ein effektives Marketing zu entwickeln, und erklärt, wie sie Produkte finden, die sich gut verkaufen lassen. Wer dauerhaft hohe Gewinne einfahren möchte, ist bei ihm an der richtigen Stelle. Sein Motto lautet: Klasse statt Masse. Das Außergewöhnliche an seiner Beratung ist, dass er bei den Kampagnen auf die Plattform Pinterest setzt.

Dropshipping ist eine Methode, die sich gut für den Einstieg in den Onlinehandel eignet. Der Vorteil besteht darin, dass man kein eigenes Lager braucht und die Ware nicht vorfinanzieren muss. Für den Start des Geschäfts benötigt man lediglich einen eigenen Onlineshop. Wenn ein Kunde ein Produkt im Shop bestellt, ordert es der Dropshipper bei einem Großhändler, der auch für den Versand an den Kunden sorgt. Da das Ganze weitgehend automatisiert ablaufen kann, scheint Dropshipping das ideale Geschäftsmodell für alle Leute zu sein, die mühelos eine Menge Geld verdienen. So einfach ist es natürlich nicht, wie Mik Dietrichs, Coach für Dropshipper, weiß.

Denn es gibt auch einige Nachteile. Da die Waren nicht durch die Hände des Dropshippers gehen, hat er auch keine Kontrolle über die Qualität. Er hat zudem keinerlei Einfluss auf die Lieferzeit. Der Kunde sieht auf dem Paket allerdings das Logo und die Adresse des Onlineshops und bei Problemen wendet er sich grundsätzlich an den Shop-Betreiber. Die Schwierigkeiten könnten darin liegen, dass sich die Lieferung verzögert, ganz ausbleibt oder dass die Ware beim Kunden in defektem Zustand eintrifft. Dann muss der Dropshipper reagieren und seinen Kunden zufriedenstellen, weil er ihn sonst verliert und obendrein eine schlechte Bewertung bekommt. Wie kann man diese Hürden im Dropshipping nun erfolgreich nehmen und langfristig zum Erfolg gelangen? Dafür eignet sich eine fundierte Beratung – so wie Mik Dietrichs sie anbietet.

Mindestens 30.000 Euro Gewinn im Monat nach Steuern und Retouren

Mik Dietrichs kennt dabei die Vor- und Nachteile des Dropshippings aus eigener Erfahrung. Er betreibt einen erfolgreichen Shop, der auf Dropshipping basiert. „Lieferzeit und Produktqualität sind natürlich die Achillesferse bei der Sache“, betont der Coach, „doch das lässt sich mit einem guten Kontakt zum Kunden hinbekommen. Wichtiger ist, dass die Grundlagen stimmen. Man braucht ein Produkt, von dem man selbst überzeugt ist. Und man muss zudem ein handfestes Marketing betreiben. Wer es über eine Masse von Produkten versucht und hofft, dass eines davon schon funktionieren wird, der ist den Problemen, die Lieferzeit und Qualität verursachen können, schutzlos ausgeliefert. Er wird am Ende nur noch Retouren und schlechte Bewertungen haben.“

Mit seiner Beratung sorgt Mik Dietrichs dafür, dass „seine“ Dropshipper nach Retouren und Umsatzsteuer mindestens 30.000 Euro Gewinn im Monat erwirtschaften. Von dieser Ebene aus soll es sich dann auf die 50.000 zubewegen. Der Coach der Dropshipper legt großen Wert darauf, dass seine Strategie einen anhaltenden Erfolg ermöglicht.

Wie Mik Dietrichs zum Coach für Dropshipper wurde

Angefangen hat Mik Dietrichs als Amazon-Händler, doch nach zwei Jahren entschied er sich dazu, einen eigenen Onlineshop aufzubauen und als Dropshipper Handel zu treiben. Produktsuche und Marketing standen für ihn von Beginn an im Mittelpunkt. Das nötige Wissen erlangte er durch die Beobachtung der Märkte, wobei der größere Teil seines Know-hows aus seiner praktischen Tätigkeit stammt. Fehler konnten nicht ausbleiben, doch an Fehlern wächst man schließlich. Mik Dietrichs überholte bald viele andere Dropshipper.

Er arbeitete an seinen Fähigkeiten im Marketing und beschäftigte sich gründlich mit den Möglichkeiten, die Facebook, Instagram und andere Plattformen boten. Als sein Geschäft etabliert war und alles automatisiert ablief, kam er auf den Gedanken, seine Erfahrung an andere Dropshipper weiterzugeben. „Ich hätte nicht vermutet, dass ich so viel Freude am Coaching habe“, erzählt Mik Dietrichs. „Ehrlich gesagt freue ich mich über die Erfolge „meiner“ Dropshipper sogar mehr als über meine eigenen.“

Produktsuche, Bild und Text – die „Heiligen Drei Könige“ des Coaches

Seine Beratung erstreckt sich über viele Wochen, in denen der Coach seinen Kunden beibringt, wie man Produkte findet, die sich leicht verkaufen lassen. Hat man das richtige Produkt gefunden, geht es darum, Werbeanzeigen zu erstellen, die visuell ansprechen. Sie sollen zudem eine Botschaft vermitteln, bei der die Lösung eines Problems im Mittelpunkt steht. Produktsuche, Bild und Text sind die drei Säulen des Trainings. Mik Dietrichs bezeichnet sie als seine „Heiligen Drei Könige“. Bei der Schaltung der Werbeanzeigen setzt er vornehmlich auf die Plattform Pinterest, die bisher kaum in das Blickfeld der Händler gerückt ist.

„Pinterest hat ein großes Potenzial“, erklärt der Coach. „Es kommen jedes Jahr viele neue Nutzer auf die Plattform. Und die Nutzer sind besonders kauffreudig. Der Vorteil besteht darin, dass die Leute, die sich auf Pinterest aufhalten, noch nicht mit Werbung überhäuft werden. Sie sind somit offen für ein interessantes Angebot. Der zusätzliche Aufwand ist dabei gering, wenn man bereits Facebook und Instagram nutzt. Auch auf Pinterest gilt natürlich, dass Produkt, Bild und Botschaft den Erfolg ausmachen.“

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